Mit Reifen vom Fachmann sicher ans Ziel

Veröffentlicht am 10 Juli 2019 von Verena Arnold
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Technische Entwicklungen machen vor keiner Branche halt. Das weiß auch Reifenfachhändler Thomas Bartsch. Die Beratung seiner Kunden ist zum Beispiel durch moderne Fahrassistenten anspruchsvoller geworden. Umso wichtiger ist es, sich beim Fachmann beraten zu lassen. Damit man zu jeder Jahreszeit auf allen vier Rädern sicher ans Ziel kommt.

Thomas Bartsch hatte sich nach der Schule zunächst für eine Ausbildung zum Fotokaufmann entschieden. Bald darauf wechselte er jedoch in die Reifenbranche. Das war naheliegend, da sein Vater als Vulkaniseur-Meister in einem Betrieb tätig war. Im Jahr 1997 übernahm sein Vater diesen Betrieb. Für den inzwischen 48-jährigen Thomas ergab sich schließlich im Jahr 2015 die Möglichkeit, den väterlichen Betrieb zu übernehmen.

Gemeinsam mit seinen zwei Angestellten gibt der gebürtige Hollabrunner Thomas Bartsch sein Bestes, um seine Kunden zufriedenzustellen. Während er selbst im Büro und im Verkauf arbeitet, erledigen seine beiden Mitarbeiter die Montagearbeiten. 

Wir haben den Inhaber von Reifen-Bartsch interviewt

 

Was macht deinen Beruf besonders? Wie lange führst du dein Unternehmen schon? Was für eine Geschichte steckt dahinter?

Seit August 2015 führe ich nun den Betrieb. Das Besondere an unserem Beruf sind die technischen Herausforderungen, denn die Autos werden immer größer und moderner. Sie sind mit Reifendruckkontrollsystemen (RDKS) und diversen Fahrassistenten ausgestaltet. Somit steigen die Anforderungen an Reifen und Felgen. Aber nicht nur das: Auch die Beratung ist anspruchsvoller geworden. 

 

Wie oft sollten Reifen am Auto gewechselt werden? Was ist der Vorteil von Allwetterreifen?

Die Empfehlung lautet: alle fünf bis sechs Jahre ab dem Kaufdatum, unabhängig vom Herstellungsdatum. Es kann sein, dass ein Reifen, der in 2019 erzeugt wurde, nicht bereits in 2019 in den Verkauf kommt. Der Vorteil von Allwetterreifen liegt darin, dass innerhalb eines Jahres kein zweiter Reifenwechsel erfolgen muss. Daher entfallen auch die entsprechenden Montage- und Wuchtkosten. Die Nachteile von Allwetterreifen liefen im höheren Treibstoffverbrauch im Sommer und im längeren Bremsweg. Zusammenfassend kann man sagen: Sommer- und Winterspezialisten leisten mehr, bei jeder Jahreszeit und Situation. 

 

Was für Tipps kannst du unseren Lesern zum Thema Reifenkauf geben? Welche Punkte sollte man vor dem Kauf beachten? Wie pflegt man die Reifen?

Informieren Sie sich über Reifentests und gehen Sie dann zum Fachhändler. Der berät sie über die Vor- und Nachteile gewisser Hersteller und die Kilometerleistung der Reifen. Wenn nur ein oder zwei Reifen abgefahren sind, sollte man diese immer achsweise tauschen. Wenn Sie ein neueres Auto haben, ist wahrscheinlich ein RDKS installiert. Die Sensoren hierfür sitzen oft im Ventil der Felge. Daher am besten zum Fachhändler gehen, der über verschiedene Systeme beraten kann. Achten Sie bei Winterreifen auf das Schneeflockensymbol. Dieses weist auf ein gewisses Maß an Wintertauglichkeit hin. Das bekannte M+S-Symbol, das für „Matsch und Schnee“ steht, ist allein kein Garant dafür, dass der Reifen ein echter Winterspezialist ist. Im Hinblick auf die Reifenpflege sollte man beachten, bei der Lagerung einen dunklen und trockenen Platz dafür auszuwählen – also am besten beim Händler im Depot! 

Vor dem Reifenkauf sollte man sich informieren

 

Reifen vom Fachhändler mit Mehrwert

Allwetterreifen sparen zwar den zweimaligen Wechsel der Autoreifen pro Jahr, haben jedoch einige Nachteile. Fachreifenhändler Thomas Bartsch aus Hollabrunn kennt sich mit den Vorteilen der sogenannten „Sommer- und Winterspezialisten“ unter den Autoreifen bestens aus. Daher empfiehlt er auch, diese beim Händler statt zu Hause lagern zu lassen. Denn das Lager des Fachhändler erfüllt die Empfehlungen: es ist dunkel und trocken.

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