Hilfe bei Verspannungen und Schmerzen

Veröffentlicht am 10 Mai 2020 von Verena Arnold
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Wer kennt nicht die körperlichen Symptome, die sich mit der Zeit bei zunehmendem Stress entwickeln? Man ist verkrampft, fühlt sich ausgelaugt und hat das Gefühl, keine richtige Erholung und Entspannung mehr erreichen zu können. Dies ist inzwischen ein allseits bekanntes Problem. Deshalb entwickelt man immer mehr Techniken, um die betroffenen Menschen zu unterstützen. So können sie wieder zurückfinden in ein zufriedenes Leben mit viel Leichtigkeit und ohne lästige Beschwerden. Eine Methode ist das Cranio Sacral Balancing. Bei diesem ganzheitlichen Regulationsansatz wird versucht, Bindegewebe und das craniosacrale System zu entspannen und die Selbstheilungskräfte zu stärken.

Claudia Brantner wurde 1982 in Wien geboren. Sie wuchs in 1110 Wien auf und ist seit 2001 wohnhaft in 1220 Wien. Sich selbst würde sie als sehr umgänglichen, ruhigen, empathischen Menschen mit sehr scharfem Verstand und feiner Wahrnehmung beschreiben. Ihre geheime Zauberkraft ist ihr ungebrochener Glaube daran, dass alles im Leben seine Zeit und seinen Sinn hat. Damit steckt sie ihr Umfeld ungeniert an. Denn sie bringt Menschen immer wieder in ihre Kraft und ihr Potential bei ihrer Entwicklung. Grundsätzlich kommt sie aus der Schulmedizin, in der sie parallel auch nach wie vor immer noch geringfügig tätig ist.

Nach ihrer Ausbildung zur diplomierten Gesundheits- und Krankenschwester verbrachte sie viele Jahre Vollzeit im Krankenhaus, zehn Jahre davon auf einer Intensivstation. Bereits hier absolvierte sie neben den unzähligen fachspezifischen Fort-, Weiter- und Sonderausbildungen viele Kurse und Ausbildungen im alternativen Bereich. Sie arbeitete auch eine Zeit lang in einem bekannten döblinger Schmerz- und Osteopathiezentrum. Dort erweiterte sie ihr ganzheitliches Wissen und ihre Praxiserfahrung zunehmend. 

Da sie im Laufe der Zeit als Krankenschwester in den unterschiedlichsten Fachbereichen auch persönlich mit diversen sehr hartnäckigen und teils therapieresistenten Beschwerden konfrontiert war, probierte sie natürlich auch selbst Vieles an komplementären Methoden aus und sammelte dadurch ihre ganz persönlichen Erfahrungen auf psychischer und physischer Ebene. Ihr Interesse zum menschlichen Körper und der Seele war immer schon da und der Zusammenhang zwischen Körper, Geist und Seele ist und bleibt für sie unanfechtbare Realität. Durch die vielen Jahre auf der Intensivstation in sehr jungen Jahren, in denen sie öfters mit Sterben und Tod als mit Leben konfrontiert war, wurde das Thema Gesundheit, Schmerzfreiheit, Leichtigkeit und Lebensqualität zu ihrer persönlichen Top-Priorität im Leben und sie wollte mehr anbieten können  und vor allem gerne zu einem früheren Zeitpunkt, bevor Warn-Symptome zu ernsthaften Krankheiten ausarten. 

Speziell durch die erlernten Kiefer-und Viszeraltechniken (Organarbeit), die in der allgemeinen Praxis scheinbar anderswo selten Anwendung finden, wurde sie zu einem Magneten für Menschen mit klassischen Stress-Symptomen. Da sie lange Zeit ein sehr ehrgeiziger, perfektionistischer und getriebener Mensch mit hohen Selbstansprüchen war, ging sie viel zu oft selbst über ihre eigenen körperlichen und seelischen Grenzen hinaus und entlarvte sich irgendwann als „Schmerz-Lerner“. Sie begann, Fürsorge ab sofort nicht nur ihren Klienten beizubringen, sondern auch sich selbst zu erlauben. Dadurch, dass sie aber durch all diese Erfahrungen höchstpersönlich mit ihrem Körper und Nervenkostüm in Kontakt kam, erkennt sie nun oft schon aus der Ferne das ursächliche Problem ihres Gegenübers und hört mehr, als die Person möglicherweise zu Beginn „offiziell“ preisgibt. Dies ermöglicht ihr, eine sehr individuelle, zielgerichtete Behandlung mit rasch spürbaren Erfolgen anzubieten. 

Während ihres Exkurses in die Privatwirtschaft in der Funktion als Clinical Director Austria im Rare Diseases Bereich (Seltene Erkrankungen) absolvierte sie die Ausbildung zur Dipl. Cranio Sacral Therapeutin bei Nikolaos Akranidis. Herr Akranidis legt sehr viel Wert auf anatomisches Wissen und Präzision bei der praktischen Anwendung am Körper. Das spielte ihr mit ihrem erlernten Beruf im natürlich ungemein in die Hände. Zudem unterrichtet er in perfekter Kombination beide Formen der Craniosacralen Methode, Biodynamik und Biomechanik, was ihres Wissens nach sonst nirgendwo angeboten wird.

Außerdem erkannte er schon lange die zentrale Signifikanz und Wirkung der intraoralen Kieferarbeit und stellte darüber hinaus all seine eigenen Erfahrungswerte aus über 20 Jahren Praxis zusätzlich zur freien Verfügung. Bereits im ersten Modul wurde Claudia Brantner rasch klar, dass nun sämtliches schulmedizinische Know-How und alle ihr bekannten alternativen Komplementärmethoden ineinander zu fließen beginnen und sie fähig ist, Menschen in all ihrer Komplexität immer besser und feiner ganzheitlich zu erfassen, wahrzunehmen und zu erspüren. 

Je besser sie die ihr ja sehr vertraute Anatomie des menschlichen Körpers, die vorliegenden Symptome und das äußere Erscheinungsbild und Auftreten ihrer Klienten mit dem, was sie mit ihren Händen und mit ihrem Geist erspürte, miteinander in Verbindung bringen konnte, umso intensiver, zielgerichteter und effizienter wurden ihre Behandlungen. Im Laufe der Zeit und nach einiger Praxiserfahrung begann sie auch hier, ihr Wissen mit weiteren fachspezifischen Cranio-Spezialkursen zu erweitern. Dies tat sie, um ihre eigenen Spezialgebiete noch besser zu erkennen. Zudem konnte sie so raschere Ergebnisse beim Klienten zu erzielen. In dieser Zeit konnte sie sich zusätzlich auch sehr gut mit anderen Cranio Sacral Therapeuten aus den verschiedensten Bereichen und Bundesländern vernetzen.

Claudia Brantner ist Kleinunternehmerin und machte sich 2018 mit Cranio Sacral Balancing alleine selbstständig. Bis heute ist sie in der Physiotherapiepraxis Bewegung-am-Puls in 1220 Wien eingemietet. Dort steht sie ihren Klienten aktuell mittwochs und donnerstags zur Verfügung. Sie sind ein kleines Team, in dem jeder entsprechend seiner Qualifikation unabhängig voneinander arbeitet.

Da sich die Therapieangebote (Physiotherapie, Massage, Mentaltraining, Cranio Sacral Balancing) aber so wunderbar ergänzen, empfehlen sie ihre Klienten abhängig vom Beschwerdebild aber auch immer wieder zu einem der Kollegen. Zusätzlich kooperiert Claudia Brantner auch mit externen Physiotherapeuten, Psychotherapeuten und natürlich Ärzten aus allen Bereichen und empfiehlt weiter. Zunehmend kommen auch Patienten nach medizinisch-therapeutischer Abklärung und Intervention zusätzlich oder abschließend regelmäßig zu ihr in die Praxis.

Ihr Ziel und ihre Passion ist es, Menschen auf empathische, nicht-wertende und respektvolle Weise dort abzuholen, wo sie in ihrem Leben gerade stehen, ihnen wieder Raum und Zeit zu geben, zu sich zurück zu finden, sich anzunehmen und sie dabei zu begleiten, ihren Körper wieder richtig und angenehm wahrzunehmen. Über den Körper arbeitet sie zuerst vorwiegend biomechanisch mit etwas mehr Druck oder Triggerpunkten. Dann versucht sie das Nervensystem langsam herunter zu fahren und den Klienten in eine tiefe Stille und Regenerationsphase zu führen, in der die körpereigenen Selbstregulationskräfte reaktiviert werden. 

Je besser der eigene Körper wieder funktioniert und je weniger Schmerzen oder Belastung der Klient verspürt, desto mehr steigt auch der Selbstwert und die Fähigkeit, sich selbst aus dem Hamsterrad ungesunder Gewohnheiten und Verhaltensweisen zu befreien. In der Stille und in der tiefen „ENT-Spannung“ kommt es oft zu tiefgreifenden Erkenntnissen. Es geht nicht darum, das eigene Leben komplett auf den Kopf zu stellen, alles zu hinterfragen und zu verändern. Es geht darum, in einen körperlichen und geistigen Zustand zu gelangen, der einem wieder in die ureigene Kraft bringt.

Wer keine Kraft mehr hat, wird entscheidungsträge und schwerfällig und katapultiert sich somit selbst in eine ungewollte Opferrolle der eigenen Umstände. Über kurz oder lang greift der Körper dann mit Schmerzen und Krankheit ein, um auf die Missstände hinzuweisen. Ebenso kann es sich aber auch um Traumen aller Art handeln, die im Gewebe gespeichert werden und oft viel später zu Problemen auf allen Ebenen führen. Auch hier zeigen sich immer wieder große und kleine Erfolge, besonders in Zusammenarbeit mit erfahrenen Psychotherapeuten. Weitere Infos gibt es unter www.craniopower.at.

Claudia Brantner bietet Cranio Sacral Balancing an

 

Claudia, wie hast du zur Spiritualität gefunden und warum rechnest du ihr neben der herkömmlichen Medizin ebenfalls eine große Bedeutung zu?

Ich glaube, dass wir alle einen gewissen Anteil an Spiritualität in uns tragen, auch jene, die es nie zugeben würden aufgrund von Wertung durch gesellschaftlich medial gepushte absichtliche Missinterpretationen (Ausstrahlung von esoterischem und menschengefährdendem Humbug) und somit Schwierigkeiten mit der Begrifflichkeit an sich haben. Wann und in welcher Ausprägung Spiritualität gelebt wird, hängt wohl von der eigenen Definition und Lebensgeschichte ab. Für mich gibt es kein entweder oder, Spiritualität und Schulmedizin gehören untrennbar zusammen. Auch ich würde einen Knochenbruch nicht mit Spiritualität versuchen zu heilen, sondern ins nächste Krankenhaus fahren und mich ärztlich behandeln lassen.

Aber ich würde nach einer gewissen Zeit, wenn der Knochen wieder zusammengewachsen ist, dem gesamten System durch Cranio Sacral Therapie wieder einen Schubs geben, damit der Körper sich zur Gänze von diesem Zelltrauma und möglicherweise auch psychischen Trauma erholen kann.
Die Kern-Frage müsste lauten: Was ist die Definition von Spiritualität? Was ist das überhaupt? Fakt ist, es gibt keine anerkannte Definition. Laut Duden bedeutet es Geistigkeit, inneres Leben, geistiges Wesen und ist das Gegenteil von Materialität.

Ein kurzes anschauliches Beispiel zum Verständnis, warum es immer beides gibt, Spirituelles – also das Geistige, nicht greifbare Immaterielle – und die herkömmliche Medizin. Das menschliche Herz ist in seiner Funktion und Form ein sehr gut erforschter Muskel. Rhythmusstörungen können heutzutage rasch erkannt und oft gut behandelt werden. Man weiß ziemlich genau um die elektrische Aktivität des Herzens, aber woher genau kommt denn nun der „Strom“? Wie kommt der Herzschlag tatsächlich zustande? Wer oder was schaltet das Herz beim Embryo ein? Da es dafür keine sinnvolle wissenschaftliche Erklärung gibt, muss es wohl dann doch noch irgendetwas anderes, nicht Greifbares, geben.

Ich würde Spiritualität auch in Verbindung als innere Stimme, Ruf der Seele und Geisteshaltung sehen. Und hier schließt sich der Kreis erneut, Körper, Geist und Seele sind untrennbar miteinander verbunden und beeinflussen sich permanent gegenseitig. Jeder Anteil hat seine Funktion und Berechtigung und daher benötigt es auch alle Disziplinen, die sich mit diesen Anteilen beschäftigen, die Medizin sowie auch viele nicht-schulmedizinisch anerkannte Berufe. Die Wissenschaft und ihre Erkenntnisse sind wunderbar, aber die Welt ist nun mal nicht nur schwarz und weiß. Es reicht nicht, nur den Körper zu reparieren, die Seele, oder gerade die Seele braucht auch „Medizin“.

Die Wichtigkeit und Auswirkung des perfekten Zusammenspiels von Körper und Geist ist auch im Sport nicht mehr weg zu denken und wird in diesem Setting nicht im Geringsten hinterfragt.

Ich habe die Spiritualität nicht gefunden, sie war immer schon in mir. Und sowohl die Erfahrungen im schulmedizinischen als auch jene im komplementären Bereich haben die Anwesenheit und wechselseitigen positiven und negativen Auswirkungen nur immer wieder bestätigt.
Ich denke, Spiritualität macht einen Menschen einfach weiter und wesentlich flexibler in seinem gesamten Denken, in seiner Wahrnehmung und in seinem Empfinden und eröffnet somit viel mehr Möglichkeiten in einer manchmal ohnedies viel zu schnelllebigen, leistungsorientierten und starren Welt.

 

Welche Techniken finden im Rahmen deines Cranio Sacral Balancings Anwendung?

Grundsätzlich arbeite ich sowohl biomechanisch als auch biodynamisch mit Fokus auf den Kiefer im Sinne eines Stressverarbeitungssystems und weniger als Kausystem. Beim klassischen biodynamischen Modell gebe ich lediglich kurze, sanfte, manuelle Impulse und folge dann den einsetzenden körpereigenen Faszienbewegungen.

Der Körper „entwirrt“ sich gewissermaßen selbst und sorgt so wieder für Ordnung im System. Da Klienten aber oft erst kommen, wenn der Schmerz lange genug persistiert und groß genug ist oder schulmedizinisch nichts mehr wirkt und die Ursache nicht lokalisiert werden kann, erzielt man bei diesen Klienten mit reiner Biodynamik selten optimale, spürbare Erfolge.

Hier bedarf es dann speziell beim Erstsetting diverser biomechanischer Interventionen. So z. B. sanfte Viszeraltechniken an den Bauchorganen. Und nahezu bei allen Patienten erweist sich die Arbeit am Kiefer von außen und innen als erstes Schlüsselerlebnis zu spürbarer sofortiger Entlastung von Spannungen auf körperlicher und psychischer Ebene. Ebenso ist bei fast allen Klienten zu Beginn ein Flüssigkeitsstau im Thoraxbereich zu beobachten. Mit einfachen Impuls-Techniken und Anregung des Lymphsystems kommt es hier rasch zu einem spür- und hörbaren Fließen der Körpersäfte.

Erst dann beginne ich mit tiefgreifenden biodynamischen Techniken. Diese dringen weit ins Gewebe und ins Nervensystem ein. Zudem führen sie den Klienten in seinem Rhythmus und Tempo in einen sehr angenehmen Tiefenentspannungszustand (Alpha-Zustand). Hier beginnt dann die eigentliche Regeneration des Körpers. 

Sie arbeitet biodynamisch und biomechanisch

 

Inwiefern benötigst du für Therapieformen wie die Craniosacrale Prozessarbeit Hilfsmittel? Welche Funktion erfüllen sie?

Zuallererst muss ich den Begriff Therapie kurz klären. Durch meine Ausbildung zur Dipl. Gesundheits- und Krankenschwester mit Sonderausbildung Anästhesie und Intensiv bin ich dazu berechtigt, den Titel Dipl. Cranio Sacral Therapeutin zu führen. Das Wort Therapie im  Zusammenhang mit der craniosacralen Methode darf aber aufgrund der österreichischen Gesetzeslage nicht verwendet werden. Denn rein rechtlich und seitens Definition ist dies nur Ärzten, Physiotherapeuten und Psychotherapeuten vorbehalten.

Der Ausbildungsinhalt ist je nach Schwerpunkt grundsätzlich in allen zertifizierten Ausbildungsstätten in etwa gleich. Die Methode sollte aber zur eigenen Absicherung und Transparenz nicht als „Therapie“ bezeichnet werden. Denn es handelt sich nach wie vor um eine rein energetische Behandlung. Daher auch der Name „Cranio Sacral Balancing“.

Alles, was ich für die Craniosacrale Methode in meinem Setting benötige, ist ein möglichst ruhiger Raum, eine angenehme höhenverstellbare Liege, Decken, Polster, Handtuch und ausreichend Zeit, um den Klienten bei Bedarf vor, während und nach der Behandlung auch in einem Gespräch kompetent in seinem Prozess zu begleiten.

Mit zunehmender Entspannung und in der Stille lösen sich oft tiefsitzende, lang herum geschleppte Traumen und Verletzungen. Ich entlasse den Klienten grundsätzlich nur dann, wenn er psychisch und physisch in einem stabilen Zustand ist. Ebenso ist in dieser Phase auch plötzlich manchmal die Bereitschaft des Klienten da, sich Unterstützung durch Psychotherapeuten oder Ärzten zu holen.

 

Bei welchen körperlichen und mentalen Beschwerden sollte man von einer Cranio Sacralen Therapie absehen oder diese abbrechen? Ist eine Kostenerstattung möglich?

Grundsätzlich müssen alle körperlichen Symptome vorab ärztlich abgeklärt sein. Denn auch mit sanften biodynamischen Methoden kann man Schaden anrichten. Ebenso sollte auch nichts schmerzhaft sein bei der Behandlung, außer es handelt sich um Triggerpunkte. Dann sage ich es aber dazu. Denn der Klient muss immer mit der Behandlung und Intensität einverstanden sein.

Absolute Kontraindikationen für Cranio:
– akute, neu auftretende schmerzhafte oder entzündliche Geschehen
– akuter Bandscheibenvorfall oder Verdacht darauf
– Grippalinfekte jeglicher Art, diese würden noch angeheizt werden und es herrscht ein Ansteckungsrisiko
– akuter MS-Schub
– akute Verletzungen und kürzliche Infarkte und OPs
– schwere psychische Erkrankungen

Da die Terminvergabe ohnedies telefonisch und persönlich mit mir erfolgt, kann Vieles bereits im Vorfeld geklärt werden. Sollte sich dennoch beim Besuch etwas Verdächtiges zeigen, so versuche ich die Behandlung entweder adäquat zu adaptieren oder verweise an den entsprechenden Spezialisten. In diesem Fall, welcher noch nie aufgetreten ist, würde ich aber  keinesfalls das volle Honorar in Rechnung stellen.

Eine allgemeine Kostenerstattung der Behandlungen ist in Österreich leider noch nicht in Sicht. Es gibt jedoch einige Privatversicherungen, die diese Leistungen in unterschiedlicher Höhe übernehmen.

Sie entlässt ihre Klienten nur in einem entspannten Zustand

 

Regeneration und Aktivierung der Selbstheilungskräfte

Claudia Brantner bietet mit Cranio Sacral Balancing eine Methode, die Menschen dabei helfen soll, zu entspannen und so körperliche Beschwerden zu heilen. Sie arbeitet dabei biomechanisch und biodynamisch mit Fokus auf den Kiefer. Damit kann sie den Patienten in einen Zustand tiefer Entspannung führen. Das regt die Regeneration des Körpers an. Ihr Vorgehen eignet sich nicht für Personen, bei denen ein akutes Problem auftritt. Hier sollte als erstes ein Arzt konsultiert werden. Die Kosten für die Behandlung werden in Österreich nur von einigen Privatversicherungen übernommen.

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